Buchvorstellung: Löwenflügel von Thalea Storm

Buchvorstellung von Löwenflügel aus der Feder von Thalea Storm

Langsam aber sicher wird unser Blog etwas wohnlicher, die meisten Beiträge sind mittlerweile schon umgezogen und es gibt wieder Luft, um euch mit etwas neuem zu beehren.
Heute habe ich für euch einen ganz außergewöhnlichen Roman, denn auch wenn es ein Liebesroman ist, hat er doch so viel mehr zu bieten.
Aber eins nach dem Anderen, denn wie immer bekommt ihr erst mal wieder alle Informationen auf einen Blick, danach erzähl ich euch etwas über das Thema Soziale Phobie und im Anschluss daran, meldet sich auch die Autorin selbst zu Wort, um euch mit ein Paar Antworten zu der Entstehung des Buches und der Geschichte selbst zu füttern.


VipTalisman1

Informationen zum Buch: 

Autor: Thalea Storm
Titel: Löwenflügel
Verlag: Selfpublisher
Genre: Liebesroman, Jugendbuch
Seitenanzahl: 250 Seiten
Erstveröffentlichung: 2016
Ausgabe: eBook, Taschenbuch
Preis: eBook: 3,99€
Taschenbuch: 9,99€
Verkauf: Amazon

Klappentext: 

Wie normal kannst du sein, wenn du eigentlich total unnormal bist?

Leo hält sich für unnormal, denn er ist anders. Schüchtern, zurückhaltend und vielleicht ein bisschen komisch. Er lebt in seiner eigenen Welt, die keinen Platz für die Leichtigkeit des Lebens lässt. Den Blicken und Vorurteilen der Gesellschaft ausgesetzt, versucht er, sich durchs Leben zu schlängeln und eckt dabei überall an, wo er nur anecken kann. Kaum jemand ahnt, was hinter seinem merkwürdigen Verhalten steckt, denn Leo ist krank. Psychisch krank. Er leidet unter einer Sozialen Phobie, die ihm die Teilhabe am Leben nahezu unmöglich macht. Sein Alltag ist erfüllt vom eigenen Kampf gegen sich selbst und der steten Hoffnung, irgendwie in eine Gesellschaft zu passen, die ihn nicht akzeptieren will. Erst die quirlige, lebenslustige Maya, die hinter seine geheimnisvolle Fassade blickt, haucht ihm mit ihrer Neugierde, Aufgeschlossenheit und vor allem Toleranz, endlich wieder Leben ein. Sie nimmt ihn an die Hand und er lässt sich von ihr führen, unter dem trügerischen Gefühl von Sicherheit. Leo gibt sich Maya und ihrer Zuneigung vollends hin und ahnt dabei nicht, welche dramatischen Folgen ihre Freundschaft für ihn haben wird. Wie schnell muss man rennen, um dem eigenen Selbst zu entkommen? Leo und Maya. Eine herzerwärmende, emotionale Geschichte von aufregender Freundschaft, zaghafter Liebe, unsterblicher Hoffnung und dem steten Versuch, etwas passend zu machen, das einfach nicht passt.


Soviel erst einmal allgemein zum Buch und dessen Inhalt, aber viele werden sich nun sicherlich eines fragen: „Was für eine Krankheit ist diese Soziale Phobie eigentlich?“ „Was bedeutet das für den Betroffenen und sein näheres Umfeld?“
Um euch einen sehr kleinen Einblick in diese Kranhkeit zu geben fange ich erst mal damit an, euch zu zeigen, wie Sozialen Phobie definiert wird.

Was ist eine Soziale Phobie?

Menschen mit einer Sozialen Phobie fürchten, von anderen Menschen als merkwürdig, peinlich oder gar lächerlich empfunden zu werden. Ihr Verhalten (z.B. wie sie gehen, essen oder reden) oder sichtbare Zeichen ihrer Angst (z.B. Erröten, Schwitzen oder Zittern) sind ihnen peinlich.

Die Angst bezieht sich oft auf Situationen, in denen man beobachtet oder bewertet werden könnte – wie bei Prüfungen oder beim Reden oder Essen in der Öffentlichkeit. Sie kann aber auch in Situationen auftreten, in denen man Kontakt zu anderen Menschen aufnehmen möchte oder muss, z.B. bei Unterhaltungen mit Fremden, mit Menschen des anderen Geschlechts oder im Umgang mit Autoritätspersonen. Situationen wie diese vermeiden Menschen mit sozialer Phobie möglichst oder halten sie nur unter starker Angst durch.

Dabei kommt es häufig zu körperlichen Angstreaktionen (z.B. starkes Herzklopfen, Übelkeit, Durchfall oder Muskelanspannung), die sich bis zu einer Panikattacke steigern können. Wer eine soziale Phobie hat, kann Schwierigkeiten haben, einen Partner zu finden oder einen Beruf erfolgreich auszuüben, obwohl die persönliche Qualifikation dies zulassen würde.
Quelle: Psychenet.de  unter diesem Link könnt ihr natürlich noch etwas mehr zur Behandlung erfahren und nachlesen wie häufig diese Krankheit auftritt.

Grob gesagt: Es ist wie jede Phobie, ein Angstzustand, der sich in eine richtige Panikattacke ausweiten kann. Hervorgerufen wird diese Angst, durch einfache Blicke, die Kenntnisnahme der betroffenen Person und die Konfrontation mit anderen Menschen.

Da tut sich nun natürlich die Frage auf, wie soll das denn gehen? Man kommt auf die Welt und trifft sofort auf Menschen. In der Familie, Schule, Freizeit, eigentlich  überall wird man mit Menschen in Berührung komme. Genau da liegt das Problem! Was für jeden Menschen eigentlich normal und alltäglich ist, stellt Menschen mit diesem Krankheitsbild vor eine kaum zu überwindende Herausforderung.
Nur wie klappt das dann in der Familie? Haben solche Menschen dann auch Angst vor ihren eigenen Familienmitglieder?
Kein Mensch wird mit einer Phobie geboren, auch hier ist das nicht anders, als bei anderen psyschichen Krankheiten, sie entwickeln sich dazu.  Daher haben Menschen mit einer solchen Krankheit einen ganz normalen Umgang mit ihrer Familie, ohne in Angst oder Panik zu verfallen. Sobald sie aber ihre eigene Schutzzonen verlassen, treten auch schon erste Anzeichen und Symptome auf.  Was im Klartext bedeutet, dass es unweigerlich zu Problemen in der Freizeitaktivität der Familie führt, denn Unternehmungen wie Freizeitparks, Einkaufsbummel, Konzerte oder andere Veranstaltungen  sind kaum möglich. Auch später hinaus, wenn es darum geht einen Partner zu finden oder sich auf andere und neue Beziehungen, egal welcher Art, einzulassen,  fällt diesen Menschen unwahrscheinlich schwer.
Hinweis: Man sollte bitte bedenken, dass es sich bei jedem Betroffenen anders auswirken kann in Stärke und auch die Symptome sind nicht bei jedem Identisch.

Durch dieses Buch bekommt man einen wirklich tollen und gut verdaulichen Einblick in die Krankheit, sowohl aus der Sicht eines Betroffenem, als auch ein Blick darauf, wie das Umfeld eine solche Person wahrnimmt. Die Thematik ist zwar nicht wirklich einfach, aber Thalea hat es, finde ich, hervorragend geschafft das Ganze schön mit einer, zart aufkommenden, Liebesgeschichte zuverknüpfen, so dass die Botschaft für jeden verständlich und nachvollziehbar ist. Das Buch wurde von der Autorin so verfasst, dass es seinen Platz im Jugendbuchbereich finden konnte.

Ich habe ja bereits das Buch schon gelesen, und es hat mich wahnsinnig berührt, gefesselt und mitgerissen, solltet ihr meine Rezension noch nicht gelesen haben, könnt ihr sie HIER noch nachlesen.


Soviel nun erst mal zu der Krankheit selbst, wir wollen aber ja mehr über das Buch erfahren oder nicht? Dafür hat sich die liebe Autorin, Thalea Storm, mutig meinem Fragebogen gestellt. Sie gibt uns einen kleinen Einblick in die Entstehung der Geschichte und verrät uns sogar kleinere Details, welche sich beim Schreiben ereignet haben.
Vielen Dank auch an die Autorin, für die Beantwortung der Fragen, aber nun euch allen viel Vergnügen beim Lesen:

Wie kamst du auf die Idee zu diesem Buch?

Thalea: In dieser Geschichte steckt wahnsinnig viel Persönliches von mir. Zum einen habe ich selbst eine, in den Grundzügen ähnliche Freundschaft, wie die von Maya und Leo in meiner Jugend erfahren und zum anderen ist mir die „Soziale Phobie“ als Erkrankung auch bereits im privaten Umfeld begegnet. Ich denke auch, dass mein bisheriger Beruf als Sozialpädagogin dabei eine große Rolle spielt, denn auch dort bin ich immer wieder Betroffenen begegnet.

Was war für dich die größte Herausforderung an diesem Werk?

Thalea: Die Thematik an sich. Die soziale Phobie ist immer noch – wie jede andere psychische Erkrankung auch – ein Tabuthema in der Gesellschaft. Man weiß das und verschließt trotzdem die Augen davor. Es glich einer Gratwanderung, diese Thematik direkt zu behandeln, eine Botschaft damit vermitteln zu wollen und trotzdem nicht die ganze Zeit mit erhobenem Finger hinter dem Leser zu stehen. Mir war es wichtig, den Leser von allein zum Nachdenken über sich, sein Handeln, seine Gedankenwelt und vielleicht auch sein Verhalten, zu bringen. Im besten Fall liest er / sie die Geschichte und denkt im Nachhinein: „Oh man. Stimmt. Das ist mir noch nie so bewusst gewesen…“. Und er denkt das nicht, weil ich als Autorin ihm das sage, sondern weil es die Figuren und die ganzen Handlungsstränge im Buch so in ihm hervorrufen.

Es gibt so viele Geschichten in deinem Genre, was denkst du macht deine so besonders?

Thalea: Die Ehrlichkeit. Ich nehme kein Blatt vor den Mund und habe schon des Öfteren gehört, dass gerade Leos Szenen teilweise so bedrückend beim Lesen wirken, dass man es selbst kaum erträgt. Und das ist gut so! Denn so müssen diese Menschen leben. Nur weil wir es nicht sehen, wie man bspw. ein gebrochenes Bein sehen kann, heißt das noch lange nicht, dass es nicht da ist. Es ist eine Krankheit und dieses versteckte, einsame Leid der Betroffenen entsteht auch (wenn nicht sogar vor allem) durch unsere Gesellschaft und weil sich jeder nur noch selbst der Nächste ist.

Zudem ist der Wechsel zwischen dieser schonungslosen Ehrlichkeit, direkten Einblicken in Gefühlswelten, die nicht jeder von uns kennt und gleichzeitig die sensible Darstellung zweier Teenager, die sich mit solchen Themen beschäftigen und dabei sehr erwachsen sein müssen und auf der anderen Seite doch selbst erstmal erwachsen werden müssen, eine Besonderheit meines Romans.

Gab es noch andere Buchtitel, welche in Frage gekommen wären, oder stand von Anfang an fest, dass es dieser Buchtitel sein wird?

Thalea: Nein, es gab keine Alternative. „Löwenflügel“ mag auf den ersten Blick unscheinbar klingen, hat aber durch den Verlauf der Geschichte und vor allem durch das Ende eine sehr tiefgründige Bedeutung.

Beschreibe deine Geschichte mit 3 Worten bitte.

Thalea: sensibel,wachrüttelnd,bewegend

Gibt es in deiner Geschichte zentrale Themen, die dir besonders wichtig sind?

Thalea: Ja, mehrere. Natürlich steht an oberster Stelle die Thematik der psychischen Erkrankung, dann das Wegschauen der Gesellschaft und die Isolation von Betroffenen. Aber auch die Gegensätzlichkeit zwischen Maya und Leo war mir wichtig zu zeigen. Wie man in ein und derselben Welt leben kann, jeden Tag so viel gemeinsam erlebt und trotzdem alles so unterschiedlich empfindet.
Auch die Beziehung zwischen den Teenagern und ihren Eltern ist ein zentrales Thema in meinem Buch und trägt maßgeblich zum Entwicklungsverlauf bei.

Welcher Charakter aus deiner Geschichte hat dich die meisten Nerven gekostet und wieso?

Thalea: Maya.
Ich denke, jeder der das Buch kennt, würde vermuten, dass es Leo ist, aber ich kann mich viel besser mit ihm und seiner Welt identifizieren als mit der einer Person, die das verkörpert, was ich eigentlich verabscheue: Augen verschließen, Intoleranz, Überschätzung von Nichtigkeiten usw. Klar, Maya wandelt sich. Aber anfangs ist sie dieser komplette Gegensatz zu Leo. Ich hatte in meinem bisherigen Leben mehr mit den Betroffenen zu tun, weshalb ich mich einfach sehr gut in diese Gedankenwelten hineinfühlen kann.
Maya hat mich manchmal richtig wütend gemacht und ich hätte sie am liebsten gepackt und geschüttelt und gesagt: „Mensch, mach doch die Augen auf. Siehst du nicht wie es ihm geht?“ Aber es gehört eben zu ihrem Entwicklungsprozess dazu.

Outtakes: Zeigst du uns etwas, das der Leser sonst nicht sehen kann? Ein Charakter der herausgenommen werden musste, eine Szene die nicht bleiben konnte oder vielleicht einfach ein Gegenstand oder Ort, der geändert wurde?

Thalea: Gute Frage.
Leo sollte ursprünglich mal gar nicht mehr auf der Schule sein. Eigentlich wollte ich ihn einen jungen Azubi werden lassen. Aber es fügte sich nicht gut in die Story ein, sodass er wieder zum Schüler „degradiert“ wurde. Da gab es auch die Rolle seines Chefs schon, Herr Wagner, die leider auch wieder sterben musste.
Außerdem gibt es diese eine Szene, in der Maya und Leo viele Stationen mit dem Zug zurücklegen. Ich möchte nicht spoilern, deswegen gehe ich nicht näher darauf ein. Allerdings war es so, dass ich mich beim Schreiben dieser Szene vollkommen verheddert habe, ohne es selbst zu merken. Erst meinen Testlesern ist aufgefallen, dass beide Protagonisten an unterschiedlichen Orten gelandet sind, eigentlich mit der Bahn rückwärts hätten fahren müssen, um das zu erreichen und dass einfach der totale Knoten in diesem Ablauf steckte.
Auch das passiert eben manchmal. Dafür gibt es Korrekturen und Testleser. In diesem Sinne ein dickes Dankeschön an all die offenen und konzentrierten Augen, die mich dabei so unterstützen.

Würdest du mit dir reden lassen, wenn deine Leser einen zweiten Teil deiner Geschichten haben wollten?

Thalea: Ohne zu spoilern ist es schwierig, diese Frage zu beantworten.
Letztlich bin ich solchen Ideen gegenüber aufgeschlossen und denke, dass jede Geschichte irgendwie weitergehen kann. Allerdings weiß ich nicht, ob eine Fortsetzung dieses Buches nicht letztlich nur ein schwacher Abklatsch seines Vorgängers wäre, in welcher Form auch immer.
Wer „Löwenflügel“ kennt weiß warum ich das sage. Es ist eine Geschichte, die in sich wirkt. Ob ihr eine Fortsetzung guttun würde, weiß ich nicht.

Prinzipiell aber – zu anderen Büchern und wenn ich es mir selbst vorstellen kann – bin ich offen für sowas.

Letzte Frage: Verrätst du uns, wieviel von dir in der Geschichte drin verarbeitet ist?
z.B. Charaktere die ein Teil deiner Persönlichkeit widerspiegeln, Ereignisse, die du selbst vll ähnlich erlebt hast oder verarbeitest du sogar Dinge aus deinem Leben in deiner Geschichte?

Thalea: „Löwenflügel“ ist das Buch, in dem wahrscheinlich der größte Teil von mir selbst steckt – im Vergleich zu meinen anderen Büchern.
Es gab in meiner Jugendzeit einen „Leo“ in meinem Leben, der mich – ohne Frage – geprägt hat (ihm gilt auch die Widmung am Anfang des Buches). Natürlich ist die Geschichte so verändert, dass er oder auch andere es nicht zwangsläufig erkennen würden, aber es gibt doch Situationen oder Verhaltensweisen, die ich so in dieser Freundschaft erlebt habe und übernommen haben (das Kneifen in den Arm z.B.). Auch die Verhaltensweise von Mayas Mutter ähnelt meiner Mutter zu der damaligen Zeit sehr.
In beiden Protagonisten – Maya und Leo – steckt viel von meinem Charakter. Ich kann genauso zielstrebig und trotzdem auf der falschen Fährte sein, wie Maya manchmal. Und gleichzeitig kann ich so sensibel und ängstlich wie Leo sein, kann seine Gedankengänge sogar sehr gut nachvollziehen. Generell bin ich ein Mensch, der sehr für Gerechtigkeit kämpft, sich immer auf die Seite der Schwächsten schlägt und versucht zu helfen, wo er nur kann. Auch das ist Maya sehr ähnlich.
Aus meinem familiären Umfeld kenne ich ein Leben mit psychischen Erkrankungen auch zu genau und durch meine beruflichen Erfahrungen im Umgang mit Betroffenen habe ich nicht nur nochmal viel konkretere Einblicke in ihre Welt bekommen, sondern auch in die verschiedenen Therapieformen, Klinikalltage und ähnliches.
Somit steckt in dieser Geschichte viel persönliche Erfahrung und einiges selbst Erlebtes.
Ob ich damit etwas verarbeite?
Ja, meine Freundschaft zu meinem „Leo“ damals. Die Erfahrungen, die ich dadurch sammelte. Die Gefühle, die Enttäuschungen, die Schmerzen und Verluste. Das ist über 10 Jahre her und dennoch in meinem Leben allgegenwärtig. Ich weiß nicht, ob ich der Mensch wäre, der ich heute bin, wenn ich das damals nicht so intensiv erlebt hätte. Es gibt diese prägenden Ereignisse im Leben und „Löwenflügel“ ist eine Art Hommage an diese Zeit in meinem Leben.

Wir hoffen, wir konnten euch einen guten Einblick in die Themen und die Geschichte selbst geben. Wer nun neugierig geworden ist, kann das Buch natürlich bei Amazon kaufen, oder bei der Autorin selbst die Bücher bestellen und sich diese evtl. mit Widmung und Signatur versehen lassen.
Damit ihr die Autorin gut erreichen könnt, verlinke ich euch hier mal ihr Profil von Facebook und ihre Website, über die ihr sie natürlich immer wieder kontaktieren könnt und zusätzlich noch auf dem Laufendem gehalten werdet, was sich gerade so alles bei der Autorin und ihren Buchprojekten abspielt.

Facebook Thalea Storm: https://www.facebook.com/ThaleaStorm
Website Thalea Storm: http://thalea-storm.com

Wir hoffen ihr hattest Spaß beim Lesen unseres Beitrages, wenn ja würden wir uns über ein kleines Feedback freuen.

Liebe Grüße eure Michelle

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