Rezension zu Boulder Lovestories: Wolkenschwäne von Mila Brenner

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Inhalt:
Der Tod ihres Mannes reißt Eden in ein tiefes Loch. Ihr Traum mit Simon eine Familie mit Kindern zu haben ist zerplatzt. Auf dem Weg zurück ins Leben trifft sie auf Danny. Seine warmherzige, geduldige und unkomplizierte Art gefallen Eden und er schafft es, sie ganz langsam aus ihrem Schneckenhaus heraus zu locken. Doch ist Eden schon soweit sich auf etwas Neues einlassen zu können? Kann sie Simon wirklich schon gehen lassen? Und wie wird sie reagieren, als Danny von seiner Vergangenheit eingeholt wird?

 Cover:
Das Cover ist traumhaft und romantisch. Es ist sehr passend zum Titel gestaltet. Schade ist es, dass es sich so sehr von den Vorgängercovern abhebt. Aber immerhin die Richtung des Covers wurde beibehalten. Mir gefällt es trotz alledem sehr gut und passt einfach perfekt zur Geschichte und dem Ende des Buches.

Meinung:
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks lesen und war wie schon vom 3. Teil der Boulder Reihe begeistert. Der Schreibstil von Mila Brenner ist auch hier wieder total flüssig und einfach zu lesen, sodass man sehr schnell in der Geschichte ankommt.

Die Autorin hat für eine wundervolle und harmonische Zusammenstellung der einzelnen Charaktere gesorgt, die Eden auf ihrem Weg zurück ins Leben begleiten. Wir haben die beste Freundin Sephie, die Eden ohne Worte lesen kann und viele andere Freundinnen, die man schon aus den Vorgängerbüchern kennen kann, aber nicht muss.
Als Gegenpart für Eden gibt es Danny. Ihn habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Seine einfühlsame und warmherzige Art, haben mich direkt fasziniert. Eden habe ich sofort liebgewonnen und auch wenn ich sie manchmal gerne „wachrütteln“ wollte, konnte ich ihre Gedanken und die Handlungen nachvollziehen, auch wenn ich manchmal anders handeln würde.

Mila Brenner hat es geschafft, dass man diesen Kampf mit Eden zusammen durchsteht. Man konnte Edens Hilflosigkeit, ihre Wut, ihre Trauer und ihre Bemühungen in das Leben zurück zu finden sehr gut nach- und mitempfinden. Der Autorin ist es gelungen mit ihren Worten, die Emotionen so zu transportieren, dass sie bei mir Mitten ins Herz getroffen sind.

Im Verlauf der Geschichte um Eden zeigt uns Mila Brenner, dass jeder Mensch seinen tagtäglichen „Kampf“ zu bestreiten hat. Sei es das Aufrechterhalten der Partnerschaft, gegen die Einsamkeit oder gegen einen Schicksalsschlag. Die Lehre die man daraus ziehen kann ist eindeutig, das Leben geht weiter und ist lebenswert. Wir durchleben eine emotionale Achterbahnfahrt, die zum Ende des Buches sogar ein klein wenig spannend wird.

Mein Fazit:
Der vierte Teil der Boulder Reihe hat mir sehr gefallen. Ich habe das Buch verschlungen, wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen und war traurig als ich bereits am Ende angekommen war. Die Geschichte um Eden ist für mich eine emotionale Achterbahnfahrt gewesen, mit leckeren Essensideen.

Daher gibt es von mir

und eine klare Leseempfehlung für diejenigen die Liebesromane mit etwas Herzschmerz mögen und den Tipp es nicht auf leerem Magen zu lesen. 😉

(c) Freya

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